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	<title>Nigeria News &#187; Allgemein</title>
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	<description>News aus Nigeria</description>
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		<title>Mückenschutz in Afrika – Vorbeugung von Malaria</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 18:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Afrika ist ein spannender Kontinent, der in jedem Fall eine Reise wert ist. Ganzjährig besteht hier jedoch ein hohes Risiko an Malaria zu erkranken. Dabei handelt es sich um eine fieberhafte Erkrankung, die durch den Stich der nachtaktiven Anophelesmücke übertragen wird. Nichtimmune Europäer können an Malaria sterben, deshalb ist ein konsequenter Mückenschutz unbedingt notwendig. Zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Afrika ist ein spannender Kontinent, der in jedem Fall eine Reise wert ist. Ganzjährig besteht hier jedoch ein hohes Risiko an Malaria zu erkranken. Dabei handelt es sich um eine fieberhafte Erkrankung, die durch den Stich der nachtaktiven Anophelesmücke übertragen wird. Nichtimmune Europäer können an Malaria sterben, deshalb ist ein konsequenter Mückenschutz unbedingt notwendig. Zudem gibt es verschreibungspflichtige Medikamente zur Prophylaxe.</p>
<p><em>Tropen- und Reisemediziner</em></p>
<p>Vor einer Reise nach Nigeria sollte man unbedingt einen Tropen- und Reisemediziner aufsuchen. Dieser kann über notwendige Impfungen und Schutzmaßnahmen gegen landestypische Erkrankungen informieren. Die Auswahl der Malariaprophylaxe kann dann durch den Arzt individuell abgestimmt werden, denn werden bereits Medikamente eingenommen, müssen auch eventuelle Nebenwirkungen abgeschätzt werden.</p>
<p><em>Tipps gegen Mücken</em></p>
<p>Aufgrund der Tatsache, dass das Infektionsrisiko von Malaria durch die Mücken stark erhöht wird, sollten helle Kleidungsstücke getragen werden, die den gesamten Körper bedecken. Auf die freien Körperstellen sollte unbedingt Insektenschutzmittel aufgetragen werden. Das ist aber nicht nur in den Abendstunden oder der Nacht wichtig, sondern ebenso am Tag – denn es gibt auch tagaktive Mücken, die Gelbfieber übertragen können. Es gibt spezielle Mittel, zum Beispiel von <a href="http://www.vfg.com/autan-family-care-soft-spray.html">Autan</a>, die gegen einheimische und tropische Mücken schützen. In der Nacht ist ein Moskitonetz ein guter Schutz. Hat man doch einen Stich, kann <a href="http://www.vfg.com/fenistil-gel.html">Fenistil Gel</a> den Juckreiz lindern.</p>
<p><em>Wichtig nach der Reise</em></p>
<p>Auch wenn man während der Reise nicht an Malaria erkrankt ist, kann trotzdem eine Infektion vorliegen. Denn auch Wochen und sogar Monate nach dem Aufenthalt kann es zum Ausbruch kommen. Tritt in dieser Zeit also Fieber auf: unbedingt den Arzt aufsuchen und ihn über den Afrika-Aufenthalt informieren.</p>
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		<title>Schluss mit Spam aus Nigeria</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 17:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jerry</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adlerklaue]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Nigeria geht einen Schritt in die richtige Richtung. Mit einem neuen Großprojekt soll ein Imagewandel forciert werden. Bisher galt Nigeria als Spam-Metropole. Massenhafte Spam-Mails wurden aus dem afrikanischen Staat in die ganze Welt verschickt. In vielen der Spam-Mails befanden sich Links, die beim Klicken durch den Adressaten zur Installation schädlicher Software führten. In anderen Fällen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8" title="277753_R_K_B_by_Antje-Delater_pixelio.de" src="http://www.nappas.org/wp-content/uploads/2009/10/277753_R_K_B_by_Antje-Delater_pixelio.de-150x150.jpg" alt="277753_R_K_B_by_Antje-Delater_pixelio.de" width="150" height="150" />Nigeria geht einen Schritt in die richtige Richtung. Mit einem neuen Großprojekt soll ein Imagewandel forciert werden. Bisher galt Nigeria als Spam-Metropole. Massenhafte Spam-Mails wurden aus dem afrikanischen Staat in die ganze Welt verschickt. In vielen der Spam-Mails befanden sich Links, die beim Klicken durch den Adressaten zur Installation schädlicher Software führten. In anderen Fällen sollten die Empfänger Geldbeträge zu verschiedenen Zwecken zahlen. Wie lästig und gefährlich Spam-Mails sind, ist längst jedermann bekannt.</p>
<p> <br />
Dass diese meist aus Nigeria verschickt wurden, inzwischen ebenfalls. Doch bisher waren die User der gefährlichen Spammerei hilflos ausgesetzt. Nun soll in Kooperation mit Microsoft den Spammern das Leben schwer gemacht werden. Nigeria will den Ruf als Spammer-Paradies endlich loswerden. Aus dem Grunde startet das Großprojekt „Adlerklaue“ in den kommenden sechs Monaten. Man hat sich zum Ziel gesetzt, die E-Mail-Kriminalität drastisch zu reduzieren und Spammer schonungslos zur Rechenschaft zu ziehen.</p>
<p>Foto: © Antje Delater / PIXELIO</p>
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